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Hilfe für Peru nach der Jahrhundertüberschwemmung vom Jan-März, 2017

Peru-Hilfe Hamburg e.V.

VR 23329 (seit 23.4.2017)

José Luis Lozán (1.Vorsitzender)
Lore Ruckdeschel (2.Vorsitzende)
Agustin Camacho (Kassenprüfer)
Mary & Reinhard Simon (Kulturreferenten)
Monika Leunig Ambrozio (PR-Arbeit & Vereinsprecherin)

UNSER ZIEL:

Wie beim Projekt SCHULEWIEDERAUFBAU (2014 abgeschlossen), wollen wir auch jetzt einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes leisten. Unser ZIEL ist SCHULEN, die durch die Überschwemmung betroffenen sind, mit neuen Schulmöbeln zu helfen.

INFOS über SCHULEWIEDERAUFBAU

Prüfung der SPENDEN:

In der Liste können Sie prüfen, ob wir Ihre Spenden erhalten haben. Falls nicht, sofort per Email melden. Mit Hilfe von Fotos, Berichten und Briefen kann geprüft werden, was wir mit Ihrer Hilfe erreichen.

Kontakt zum Projekt - www.lozan.de/Ueberschwemmung/index.html
Tel.: 040-4304038 - Mobil 017649261792

Wie Sie über die Medien informiert sind, ist die Lage in Perú vor allem in Nordperu an der Küste extrem schlecht. Besondes betroffen sind die Städte Piura, Tumbes, Lambayeque, La Libertad, Ancash und Nord-Lima. Auch das Amazonas-Gebiet versinkt im Chaos. Der seit Dezember 2016 andauernde Starkregen ist noch nicht vorbei. Das aktuelle Ausmaß der Hochwasserschäden ist nicht absehbar. Mindestens 120 Menschen (Stand 31.3.) sind ums Leben gekommen. Insgesamt sind mehr als 600.000 Menschen obdachlos geworden. Durch heftige Regenfällen sind die Flüsse zu Strömen geworden, die auf ihrem Weg aus den Anden hinab zum Pazifik alles mit sich reißen. Trinkwasseraufbereitungsanlagen sind durch Schlammlawinen entweder zerstört worden oder können aufgrund der großen Wassermenge kaum noch arbeiten. In den betroffenen Städten gibt es daher überall Wassermangel. Rund 2000 km Strassen und wichtige Verbindungen wie Brücken sind zerstört. Die Nahrungsmittelversorgung in den betroffenen Orten ist zusammengebrochen.

Als Ursache dieser Ereignisse wird ein "Küsten-El Niño-Phänomen" genannt. Das ist ein neues Klimaphänomen. Wissenschaftler sehen dieses zusammen mit der Dürre in der Sahelzone und der starken Erwärmung in der Artischen Region, als erste Vorboten einer unkontrolierbaren Klimaänderung im Zusammenhang mit der Erderwärmung.

SPENDENKONTO:

Empfänger: HILFE-PERU (c/o Dr.Lozán) IBAN: DE94 2008 0000 8480 1994 00 (Commerzbank Hamburg)

WIR SAGEN SCHON JETZT DANKE FÜR IHRE SPENDE